Hand browsing social media photos on a smartphone next to a cup of coffee indoors.
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Inhalte und E-Mail

E-Mails und Social Media in der Schweiz koordinieren: Rhythmus und Inhalte

E-Mails und Social Media können dasselbe Ziel unterstützen und die Reichweite der Botschaft vergrössern.

Warum E-Mails und Social Media koordinieren?

E-Mails und Social Media können dasselbe Ziel unterstützen und die Reichweite der Botschaft vergrössern. Die E-Mail ist ein kostengünstiges und wirksames Instrument für KMU; Social Media hilft, die Marke sichtbar zu machen und direkt mit den Kunden zu interagieren.

Die Online-Kommunikation muss in die gesamte Marketingstrategie eingebettet sein. Botschaften und Markenimage müssen auf E-Mail, Social Media und Website kohärent bleiben.

Frequenz: Den richtigen Rhythmus finden

Um übermässige Sendungen zu vermeiden, beschränken Sie E-Mails auf Personen, die ihre Adresse hinterlegt haben, auf bestehende Kunden und auf solche, die Informationen angefordert haben; auch Kolleginnen und Kollegen, Lieferanten sowie von Kollegen oder Verbänden empfohlene Kontakte können zu den Empfängern gehören. Bei Gruppensendungen sind die Adressen der anderen Empfänger zu verbergen.

Promotion-E-Mails ermutigen einen bestehenden Kunden zum Wiederkauf, Loyalitäts-E-Mails halten sein Interesse wach, und transaktionale E-Mails begleiten eine Transaktion, wie etwa eine Auftragsbestätigung. Der Takt ist je nach Zweck der jeweiligen Sendung zu wählen.

Auf Social Media sind eine kontinuierliche Präsenz und hohe Reaktionsfähigkeit erforderlich. Die Häufigkeit hängt von den verfügbaren Ressourcen und den Inhalten ab, die das Unternehmen kontinuierlich produzieren kann.

In der Schweiz unterliegt die Bearbeitung personenbezogener Daten dem Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) und der dazugehörigen Verordnung (DSV). Die Daten sind transparent, verhältnismässig und zweckgebunden zu bearbeiten, nur im notwendigen Umfang und für die notwendige Dauer.

Inhalte: Klare und kohärente Botschaften

Wählen Sie bei E-Mails eine kurze Betreffzeile von fünf bis sieben Wörtern und vermeiden Sie Zeichen wie $ oder !, die dazu führen können, dass Spamfilter die Nachricht blockieren. Verwenden Sie einen erkennbaren Absender, keine automatische Adresse.

Halten Sie die Botschaft einfach und leicht lesbar. Ein Angebot sollte in nicht mehr als zehn Sätzen zusammengefasst werden, gegliedert in Absätze oder Aufzählungspunkte.

Auf Social Media können Storytelling, User-generated Content, Infografiken und Videos das Engagement fördern. Um eine gleiche Initiative zu koordinieren, können Sie eine Promotion-E-Mail mit einem Angebot mit einem Storytelling- oder visuellen Inhalt auf Social Media kombinieren.

Bewahren Sie auf allen Kanälen dieselbe visuelle Identität und denselben Ton: Logo, Farben und Markenstimme müssen kohärent sein.

Zielgruppe und Kanäle: Wählen, wen man anspricht und wo

Bestimmen Sie die Zielgruppe und ihre Kanäle, bevor Sie die Inhalte planen. Facebook eignet sich für ein breites Publikum und den Aufbau einer Community; Instagram für visuelles Storytelling und die Markenpräsenz.

LinkedIn ist geeignet für die B2B-Kommunikation und Fachartikel; TikTok für junge Zielgruppen und kreative Inhalte. Die Wahl hängt von den Unternehmenszielen und den Ressourcen ab, um die Kanäle konstant zu betreuen.

Ergebnisse messen und Strategie anpassen

Überprüfen Sie regelmässig die Öffnungsrate der E-Mails: Der allgemeine Richtwert liegt zwischen 15 % und 25 %, kann aber je nach Branche variieren. Definieren Sie auch Kriterien wie Klicks und Conversions.

Beobachten Sie auf Social Media Interaktionen und Reaktionen. Nutzen Sie die Ergebnisse, um Frequenz und Inhalte anzupassen: Wenn das Engagement sinkt, ändern Sie, was Sie veröffentlichen, oder den Rhythmus der Veröffentlichungen.

Wichtige Leistungsindikatoren für E-Mails und Social Media in der Schweiz

E-Mail-Öffnungsrate (allgemeiner Richtwert)
15 % - 25 %
Gesetz über den Datenschutz
DSG und DSV
Wirksamste Kanäle nach Branchen
Facebook (breites Publikum), LinkedIn (B2B), TikTok (Jugendliche)

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